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Leipzig 2009

Auftritt der bayerischen Jugend bei DJC in Leipzig

Am 11.10. traf sich die deutsche Kletterjugend in Leipzig zum letzten der deutschen Jugendcups 2010. Gleich vorweg: Die Organisation klappte reibungslos, was der akribischen Vorbereitung von Steffen und seinem Team der NoLimit Halle zu verdanken ist.

Wir Bayern hatten eine ansehnliche Anzahl von Startern – 20, wobei die meisten in der Jugend B (Buben wie Mädels) antraten. Wir „Routen-Protokollare“ waren glücklicher Weise zu dritt, so dass die parallel ausgetragenen Vorrunden Routen gut zu beobachten waren. Unsere Buben und Mädels schlugen sich wirklich gut, wobei ich vor allem auch die meine, die wie z.B, Frederike Petri (Burghausen) oder Joachim Tensing (Coburg) das erste Mal dabei waren. Routiniers wie Sammy Adolph (Oberland) , Alex Megos (Erlangen) oder Luisa Deubzer (Oberland) turnten souverän in die Finals. Letztlich durften sich ... bayerische Starter dort noch mal mit den anderen messen.

Die Finals fanden auf jeweils einer Route für alle Mädels und einer für alle Jungs statt. Dabei erwiesen sich in beiden Klassen die Jüngsten als diejenigen, die am weitesten rauf kletterten.

Mädels: Leider erwies sich die Route als nicht so selektiv, als dass eine übrig blieb, so dass Luisa Deubzer und Hannah Baehr nach ihren Top Begehungen noch mal in die Route mussten und letztlich die bessere Zeit zu Gunsten von Hannah den Ausschlag gab. Bei den A Mädels gewann Isabell Leiner vor Chiara Maria Clostermann (Ingolstadt), bei den Juniorinnen machte wieder einmal Juliane Wurm das Rennen. Moni Retschy erkletterte sich eine dritten Platz.

Jungs: Auch hier mussten die vier Durchsteiger nochmals ans Gerät, um den Sieger über die kürzeste Zeit in der Route zu ermitteln. Alle vier stiegen die Route nochmals durch, Sebastian Halenke (Schwaben) am schnellsten dann der Reihe nach Chris Hanke (Oberland), David Firnenburg (Hannover) und Sammy Adolph (Oberland). Bei den A Jungs kletterte Alex Megos ziemlich entspannt die Vorrunden und auch dann das Finale, was ihm zum Gewinn verhalf. Bei den Junioren setze sich Marcel Dippon durch vor „unserem“ Martin Tekles (Rosenheim).

Ebenso erfreulich für die Beteiligten war das Abschneiden in der Gesamtwertung des Cups: Auch da konnten insgesamt 9 Buben und Mädels und die ersten Drei klettern (genaueres unter digitalrock.de).

Schade waren zwar die vielen Tops in den Finals, da sich auf diesem Wege der Sieger nicht ermitteln ließ. Da läge sicher einiges Veränderungspotential, auch im Sinne der Kletterer. Gleichzeitig blicken wir als Zuschauer nur begrenzt hinter die Kulissen und all die Umstände, die zu passenden Routen führen. Insoweit bleibt der (freundliche!) Hinweis darauf an die Verantwortlichen, da deutlicher drauf zu dringen.

Aber mindestens genauso bleibt der Eindruck der Leipziger Halle, die den Ablauf so professionell bis zum Ende in der Hand hielt. Danke.

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